Category Archive: Allgemein

  1. Very tough day in the office at Ironman Hawaii

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    The swim went very well. I came out of the water with the best athletes.On the bike I tried to hold my position. Down from Hawi I lost the group and I headed back ‘home’ by myself on the bike.When I started running I knew right away that something was wrong. I had horrible stomach cramps, needed to go to the bathroom and felt very weak. (I guess you know what I mean when you have stomach issues).Happy I crawled through the marathon, pushing so hard to not stop. Walking through all aid stations taking what I could get.Finally- I am very happy to finish top20 in the world… on such a hard and not perfect day. 🍀🙏🏽🙂Thanks so much to my parents, all supporters and friends to make it possible to compete with the best athletes in the world.@cube.bikes @cubewomen @condorairlines @prowin_international @medisanade @rennbahnklinik @garmin_beatyesterday @uvexsports @renerosa_trikotmanufaktur @muscle_mx @swissside @omiustech @heusser_orthopaedie @schumachersport 

  2. Challenge Walchsee another strong podium finish

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    Es ging um 10:30 Uhr los und hatte schon um die 30*C.
    Der Walchsee war angenehm warm. Leider habe ich die 1. Schwimmgruppe verpasst und bin 2 Min. nach den Ersten aus dem Wasser gekommen.
    Auf dem Bike habe ich mich recht schnell von der Gruppe abgesetzt und konnte mein Rennen alleine weiterführen. Die sehr bergige, aber wunderschöne Radstrecke haben meine Beine recht vorbelastet und das Laufen wurde dann etwas mühsam und heiß.
    Leider konnte ich den Abstand nach vorne nicht verringern, somit bin ich mein Tempo weiter gelaufen.
    Bei bestem Geburtstags-Wetter und 38*C bin ich dann nach 4:26 h als 3. ins Ziel eingelaufen.
    Ein weitere guter Podiumsplatz hinter 2 sehr starken Mädels, E. Pallant und Radka Kahlefeldt.
  3. IM 70.3 Luxemburg, 2nd Place

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    Was ein Rennen beim IM703 Luxemburg.
    Ich hatte eine der letzten Unterkünfte 20min entfernt vom Start ergattert (Freudenburg- der Name ist ausschlaggebend). 😉
    Nach einer ungewöhnlich ruhigen Nacht bin ich gut ausgeruht zum Start gefahren.
    Die Sonne war präsent und die letzten Vorbereitungen vor dem Start liefen nach Plan.
    Fahrrad pumpen, Gels und Riegel platzieren und ab zum Swim-warm-up im Pool.
    Pünktlich um 8:47Uhr fiel der Startschuss. Das Schwimmen war nicht mein Bestes und der darauf folgende Wechsel zum Rad fahren war unterirdisch, da ich nicht so schnell ich wollte in meinen Anzug der bis zur Hüfte runter gekrempelt war, schlüpfen konnte.
    Also: die Aufholjagd mit dem Bike ging los und lief nach Plan. Nach etwa 21km hatte ich die bisher Dritte war erreicht. Nach mehreren Attacken habe ich es dann geschafft mich mit dem Rad abzusetzen und nach und nach vor zu fahren. Ich habe die 2. Position ab ca. Kilometer 26 nicht mehr abgegeben und bin mein Rennen gefahren. Sehr stolz über die 2. beste Radzeit (Durchschnittlich 37,54kmh) der Mädels mit einem echt Hammer Bike.
    (DANKE CUBE plus Coach Markus Jetzer for the bike preparation.)
    Mit den Mädels im Nacken bin ich mit knapp 1:30min Vorsprung auf die Laufstrecke gewechselt. Der Abstand ging runter bis 45 Sekunden. Das hat mir recht Feuer unter dem Hintern gemacht. 😉
    Ich bin meine persönliche Laufbestzeit in 1:22:11 h auf dem Halbmarathon (beste Laufzeit der Mädels) gelaufen. Die Mädels hinter mir (die ich EIGENTLICH vor mir erwartet habe) hatten später sogar einen recht großen Abstand von 2:00 min und 3:10min. FAZIT: Super happy über das Rennen in meiner damaligen Heimat und einen starken 2. Platz der Frauen.
    Über meinen 2. Platz in Luxemburg hat auch der Saarländische Rundfunk berichtet (hier der Link zur Sendung „aktueller Bericht“: https://www.sr.de/sr/home/sport/ironman_luxemburg_thoes100.html
         
  4. IM 70.3 Switzerland, Rapperswil, 3rd Place

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    02.06.2019 It was a nice race for me in Rapperswil.

    The lake was very cold. We did the warm up in the swimming pool close by. The cold is not my favorite and I missed the 1st swim groupe in the cold water.

    I swam alone and went on the bike in an okay position. The bike course is very hilly and quite tuff with about 1000hm.

    I fighted very hard on the bike course with the others and could get away on the hills. After 2 very hard bike loops I started the run in 3rd position.

    I never gave it away anymore. I finished very happy on 3rd position befhind Daniela Ryf and Skye Moench.

  5. IRONMAN COZUMEL: THOES HOLT ERSTEN IM-SIEG, WEISS ZUM DRITTEN

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    von Harald Eggebrecht für tri2b.com | 18.11.2018 um 22:25
    Svenja Thoes hat in Mexiko ihren ersten Ironman-Erfolg der Karriere gefeiert. Auf der Urlaubsinsel Cozumel im Karibischen Meer siegte die 27-Jährige vom LAZ Saarbrücken in 8:56:17 Stunden vor der Kanadierin Angela Naeth. Bei den Männern ging der Sieg an den Österreicher Michael Weiss. Bester Deutscher war Markus Liebelt auf Rang sechs.

    Im warmen Karibikwasser blieben, strömungsbegünstigt, gleich drei Athleten unter der 44-Minuten-Marke. Der Mexikaner Maurico Mendez führte eine Dreiergruppe mit dem Spanier Ivan Rana und Igor Amorelli aus Brasilien an. Als Siebter, mit knapp drei Minuten Rückstand, stürmte Markus Liebelt zu seinem Zeitfahrrad, Topfavorit Michael Weiss aus Österreich ging mit 3:39 Minuten Rückstand in seine Paradedisziplin.

    Es dauerte keine 40 Kilometer, dann hatte der Österreicher seinen Rückstand zu einer Soloführung vor einer sechsköpfigen Verfolgergruppe umgewandelt, in der Liebelt mit die Akzente setzte. Weiss baute nun seinen Vorsprung kontinuierlich aus und nahm seinem ersten Verfolger bis ins Radziel 11 Minuten ab. Dies war überraschenderweise der Deutsche Philipp Mock, der sich am Ende des Radfahren an der sich auflösenden Verfolgergruppe vorbeischieben konnte.

    MOCK KURZZEITIG DER ERSTE WEISS-JÄGER

    Das war aber nur eine Momentaufnahme. Während an der Spitze Weiss nun ungefährdet seinem dritten Ironman-Sieg in Cozumel entgegen lief, war Mock seinen zweiten Rang schnell wieder los. Zunächst mischte sich Liebelt noch in den Kampf um Rang zwei und drei mit ein, allerdings musste auch er sich zur Halbmarathonmarke von diesem Traum verabschieden.  Der Schweizer Samuel Hürzeler biss sich auf Rang zwei fest, allerdings kam nach der 30-Kilometer-Marke Ivan Rana immer näher heran. Auf den letzten 5 Kilometern war der flinke Spanier dann fast an Hürzeler dran, konnte ihn aber nicht mehr vom Silberrang verdrängen. Vorne feierte Weiss in 7:58:34 Stunden seinen insgesamt sechsten Ironman-Erfolg der Karriere, was in der Szene aufgrund der früheren Dopingsperre des gebürtigen Niederösterreichers nicht nur Jubelstürme auslösen dürfte.

     

    SVENJA THOES FIGHTET ANGELA NAETH NIEDER

    Bei den Frauen bestimmte die US-Amerikanerin Kelsey Withrow den Schwimmauftakt, die gut zwei Minuten zwischen sich und die erste vierköpfige Verfolgergruppe legte, in der neben der Dänin Michelle Vesterby auch Svenja Thoes vertreten war.

    Auf dem Rad konnte zunächst Withrow die Führung halten, während dahinter Thoes auf Rang zwei fuhr. Noch vor der 100-Kilometer-Marke waren dann die Kräfte der Amerikanerin am Ende und Thoes erhielt mit der von hinten auffahrenden Kanadierin Angela Naeth eine neue Mitstreiterin. Die ebenfalls an der Spitze erwartete Vesterby schied bereits nach der ersten der drei Radrunden aus.  Bald schüttelte Naeth dann ihrerseits die Deutsche auf dem zweiten Teil der 180 Radkilometer ab und fuhr noch gut vier Minuten Vorsprung bis zum Wechsel in den Marathon heraus. Die weiteren Verfolgerinnen lag dort bereits 20 Minuten und mehr zurück.

    Bereits auf der ersten der drei Laufrunden konnte Thoes ihren Rückstand bis auf unter eine Minute minimieren. Keine zwei Monate ist es her, da stürmte die 27-jährige Saarbrückerin an gleicher Stelle beim Ironman 70.3 auf Rang zwei. Motiviert davon machte sie nun weiter Jagd auf Naeth. An der Halbmarathonmarke war die Kanadierin gestellt, allerdings noch nicht geschlagen. Über mehr als zehn Kilometer gab es nun ein Schulter-an-Schulter-Duell, bevor sich Thoes bei Kilometer 35 leicht lösen konnte. Thoes hielt das Tempo weiter hoch und konnte so Naeth auf Distanz halten und mit 44 Sekunden Vorsprung zum ersten Ironman-Sieg der Karriere laufen.

  6. SVENJA THOES MIT ERSTEM IRONMAN-SIEG IN COZUMEL

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    Beim Ironman Cozumel gab es aus deutscher Sicht eine erfreuliche Überraschung: Svenja Thoes, die erst seit 2017 als Profiathletin startet, konnte in Mexiko ihren ersten Ironman-Sieg einfahren. Damit sicherte sie sich frühzeitig die Qualifikation für den Ironman Hawaii 2019. Die 27-Jährige kam als Dritte nach 51:03 Minuten aus dem Wasser und arbeitete sich beim Radfahren auf Position zwei vor. Mit 4:18 Minuten Rückstand auf Angela Naeth (CAN), welche die Radstrecke in 4:43:26 Stunden absolvierte, ging sie auf die Laufstrecke. Den abschließenden Marathon lief Thoes in Tagesbestzeit (3:08:49 Stunden) und überholte Naeth erst kurz vor dem Ziel. Nach 8:56:17 Stunden überquerte Thoes 44 Sekunden vor ihrer kanadischen Konkurrentin die Ziellinie. Platz drei ging an Lisa Roberts (USA), die nach 9:18:32 Stunden ins Ziel kam.

    Quelle: https://tri-mag.de/szene/thoes-und-hufe-ironman-siegen-dreitz-wird-zehnter-146789

  7. 1st victory as a pro. Can’t believe this….

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    1. Sieg: Ein kleiner Traum ist wahr geworden. Ich durfte Sonntag das erste Mal das Siegerband halten, welches NUR die erste Frau in die Hände bekommt, die die Ziellinie überquert. WAS EIN TOLLES GEFÜHL.
      Durch zu hohe Wellen musste das Schwimmen kurzfristig gestrichen werden und der Veranstalter hat sich entschlossen auf einen Duathlon umzustellen.
      Morgens habe ich erfahren, dass das Schwimmen ausfällt und wir stattdessen 5 km laufen werden.
      Laufen tue ich sehr gerne und somit war ich nicht unzufrieden. 
      Wir sind 5km gelaufen, 90km Rad gefahren und 21,1km gelaufen.
      Die ersten 5 Laufkilometer sind wir in einem 3:40er Schnitt gelaufen. Glücklicherweise habe ich mich sehr gut gefühlt und relativ frisch aufs Rad gestiegen. Ich konnte trotz dem schnellsten Cube Aerium Bike und dem genialsten Anzug von ReneRosa, der Gruppe nicht davon fahren. Somit sind wir als 5er Gruppe vom Rad aufs Laufen gewechselt. Die Laufgeschwindigkeit der anderen Mädels war mir anfangs zu schnell und ich bin lieber etwas langsamer angelaufen. Ich war sehr überrascht, dass ich ab Kilometer 8 in Führung lag. So ein Gefühl kenne und kannte ich nicht. Es war gruselig aber genial zugleich das Rennen anzuführen. Bis einen Kilometer vor dem Ziel konnte ich es nicht glauben, dass ich als 1. das Siegerband greifen und die Ziellinie überqueren konnte.
      Ich bin unglaublich stolz auf mein Team, dass ihr an mich glaubt und das ist erst der Anfang. *lach* Ich hoffe, dass es so weiter geht….
      Meine Endzeit 4:17:44h. 18min (5km laufen), 2:33:23h (90km Rad mit knapp 1000hm), 1:24:04h (21km laufen)

    DANKE an mein Team und all meine Partner, die an mich glauben.
    CUBE Bikes uvex cycling Medisana Garmin ReneRosa cyclestyle FanPageINTERSPORT Schumacher Heusser Orthopädie-Technik AG KiWAMi Deutschland MelTonic Deutschland-Österreich ….

  8. Ironman 70.3 Cozumel, 2nd place

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    Statement aus Cozumel vom gestrigen Wettkampf.
    Ich habe mich entschlossen wieder bei meinem Lieblingsrennen, 703Cozumel zu starten. Ich wollte nach den letzten 2 Kälterennen einfach 100% Garantie für ein Hitzerennen. Die hatte ich in Mexiko…
    Die vergangene Woche wurde zur Hitze-Gewöhnung genutzt.
    Dann war es auch schon Sonntag. Morgens heiß, wie ich es mir erhofft habe. Im traumhaft schönen Meer mit bunten Fischen und Korallen fiel um 6:55 Uhr der Startschuss.
    „Schwimm was das Zeug hält hieß es für mich! Dieses Mal schaue ich keine bunten Fische…“
    Mit einer Zeit von 25:10min bin ich als 5. Frau aus dem Wasser gestiegen.
    Schnell aus dem Wasser, Helm anziehen und ab aufs Bike.
    Mit einer Geschwindigkeit im Durchschnitt von 38,03km/h und einer Zeit von 2:22h bin ich die 90km über die Insel gebrettert. Kopf runter und Vollgas. Nach den 90km habe ich mich auf Platz 3 vorgearbeitet und gehe als 1. auf die Lafstrecke. Die 30*C sind erreicht. Es ist hart, aber ich liebe die Hitze.
    Ich kämpfe mich auf Platz Zwei vor und laufe einen Puffer auf Platz drei heraus. Ich finishe den Halbmarathon in 1:26h super-happy mit einem 2. Platz.
    Die Endzeit ist eine enorme Steigerung mit Blick voraus. Da geht noch was. 😉 4:16:44h
    Alles Liebe aus Cozumel. Heut geht es Heim in die Kälte…
    Eure
    Svenja

  9. First Race of my related season… IM70.3 Vichy with a strong strong field :-)

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    Am Samstag, den 25.8.18, fiel für mich das 1. Mal der Startschuss für diese Saison. Nach einer verletzungsbedingten Pause, bin ich lieber etwas später, als zu früh in die Saison gestartet. Das erste Rennen war für mich beim 70.3 Vichy.
    Ich habe nach den vielen heißen Tagen gehofft, dass dieser Tag am Wettkampf genauso mollig-heiß sein wird. Leider war es nicht der Fall.
    Bei 12-15 Grad habe ich das Rennen hinter mich gebracht, nachdem der Wettkampf morgens um 6:47 Uhr für mich begann.
    Auf dem Bike habe ich sehr gefroren und konnte die Beine nur bedingt fliegen lassen.
    Beim Laufen ging es dann wieder gut und ich bin ich 21km mit einem guten 4er Schnitt gelaufen. (4min auf 1km) Das war die 3. schnellste Laufzeit an diesem Tag. Ich bin rundum sehr zufrieden mit mir und einem 7. Platz hinter richtig verdammt starken Mädels in 4:23:10h.
    FAZIT: ich danke all meinen wunderbaren Partnern und Freunden für den Support, ohne den mein Sport/Job nur schwer bzw. garnicht möglich wäre.
    Ich bin auf dem richtigen Weg… 🙂
     
    Alles Liebe,
    Eure Svenja 
    Hier die TOP 3:
    1. Helle Frederiksen (DEN, 04:11:27, Langdistanz-Weltmeisterin 2018)
    2. Jocelyn McCauley (USA, 04:15:16, Platz 10 Ironman Hawaii 2017, 2-fache Ironman-Siegerin)
    3. Lisa Norden (SWE, 04:17:33, Olympia-Silber 2012, 2-fache Ironman 70.3-Siegerin)
     
    NEXT:
    02.09. Callenge 70.3 in Walchsee (Österreich).

     

    Credit:@thatcameraman